5. Tag, Freitag 10.03.2017

Nach einer kurzen Nacht erschienen alle pünktlich beim Frühstück. In verschieden Gruppen machten wir uns ans Putzen. Das ging aber recht zügig voran, so dass doch fast alle zu einigen Stunden Skifahren/Snowboarden bei Sonnenschein kamen.

Nach dem späten Mitagessen, draussen vor dem Chalet, bepackten wir den Skitöff und machten uns zu Fuss, mit Skis oder mit Board zur Bergstation. Viele nahmen die Talabfahrt nach Elsigbach, die anderen begleiteten unser Gepäck mit der Seilbahn.

Zum Glück blieb es während des gesamten Lagers bei nur leichteren Stürzen, so dass es keine Fahrt ins Spital nach Frutigen brauchte.

Auf der Heimfahrt, mit unserem Chaufeur Res, bemerkten wir, dass es unten im Tal bereits Frühling geworden ist. Um ca. 16:35 Uhr kehrten wir müde, aber (hoffentlich) zufrieden nach Ursenbach zurück.

An dieser Stelle möchte ich allen Teilnehmer des Skilagers danken, die viel zum guten Gelingen beigetragen haben. Ausserdem möchte ich allen danken, die die Durchführung eines Skilagers überhaupt ermöglichen (Eltern, Schule, Sponsoren, Gemeinde, Helfer, Chauffeure…).

Text: P. Aeschbacher

 

Advertisements

4. Tag, Donnerstag 09.03.2017

Nach dem Aufstehen und Frühstücken war es geplant, Ski- und Snowboarden zu gehen. Dies erwies sich jedoch als schwieriger als gedacht. Das „wunderbare“ Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Lange war es schwierig eine Entscheidung zu treffen, doch nach einiger Zeit trafen die Leiter eine Entscheidung. Alle, die wollten, durften mit Stefan und Marc auf die Piste gehen. Die Anderen spielten in dieser Zeit ein Geographiespiel mit Herrn Aeschbacher. Nach ca. einer Stunde kamen zwei Schüler zum Haus zurück, da sie eine leichte Verletzung erlitten hatten. Die Anderen kamen später nach zum Mittagessen.
Nach dem Mittagessen gingen alle, ausser drei – inklusive der Verletzten – , wieder auf die Ski und Boards. Der Nachmittag lief trotz des versch… Wetter einwandfrei. Nach ein paar Abfahrten gingen wir noch ins Restaurant und alle bekamen etwas von Marc gespendet.

Text: Adrian, Luna, Thomas

3. Tag, Mittwoch 08.03.2017

Um 07:30 Uhr begann bei uns der Tag. Alle waren hell begeistert weil es heute ein Skirennen gab (Sarkasmus lässt Grüssen). Nachdem alle ihr Frühstück beendet hatten, mussten wir noch unsere Zimmer aufräumen. Dies war erstaunlicher weise in wenigen Minuten erledigt. 08:45 gingen wir in unseren Gruppen Skifahren. Die Sicht auf der Piste, wie auch die Piste selbst, waren endlich mal gut.

Etwa um 11:00 Uhr begann dann das Rennen. Dank gewissen Menschen war unsere Piste völlig vereist, obwohl sie am frühen Morgen noch ziemlich weich war. Dennoch starteten wir sogleich, in dieser Reihenfolge:

  1. Noel
  2. Luna
  3. Sahra
  4. Naomi
  5. Stefanie
  6. Lara
  7. Xenia-Chiara
  8. Nico
  9. Thomas
  10. Naima
  11. Dominik
  12. Adrian

Und dann nochmal von vorne, im 2. Lauf.

Nach dem Rennen gingen wir zurück zum Haus Mittagessen. Zum Mittagessen gab es ,,Älplermagronen„ mit Salat, Apfelmus und Ananas.

14:15 ging es zurück auf die Piste, mit neuen Gruppen. Einige waren mit diesen Gruppen zufrieden andere nicht, dennoch mussten sie in diesen Gruppen fahren.

In unserer Gruppe ginge es spassig zu und her, wie wir hörten, hatten die anderen auch Spass. Die meisten fuhren bis um 16:00 Uhr, nur wir beide und unser Leiter Marc gingen noch eine Runde in den Tiefschnee. Dabei legte es uns ein paar Mal auf die Nase, weil der Schnee, so schwer war. Anschliessend gingen wir mit schneegefüllten Jacken zum Haus. Als wir uns alle ein wenig erholt und frisch gemacht hatten, konnten wir um 18:30 essen. Zum Abendessen gab es Kartoffelstock, Erbsen und Karotten, Geschnetzeltes (mit viel zu viel Sosse!), Salat und Gemüsedipp. Jetzt hat uns die Zeit eingeholt, nach dem Abendessen gingen wir nämlich diesen Blog schreiben. In wenigen Minuten wird im Aufenthaltsraum die Rangverkündigung stattfinden. Danach wird noch mit allen zusammen „Werwölflen „ gespielt. Somit ist dann der Tag gelaufen.

 

Text: Xenia-Chiara, Sahra

2. Tag, Dienstag 07.03.2017

Mir si am 07:10 ufgstange und üs parat gmacht.

Den heimer z`morge gässe und si üs fürs go Ski- und Boardfahre go paratmache.

Am Afang isch Pischde sehr Näblig gsi, mä het deuwis wenig gseh,aber es isch nähr verschwunde.

Mir si aui mou ufe Latz gfloge, deu meh deu weniger. Es het sehr aschdrängendi Lifte, die sech it längi zie.

Boarder heis asträngender, wöus sehr viu Bügulifte und Täuerlilifte het, wo id Bei göh. Näre si mir go z`Mittag ässe, es het Wienerli und Suppe gäh, es isch sehr fein gsii. Nachäm Mittag sie mir wider go Ski und Snowboard fahre. Es isch sehr klar gsi am Afang, aber plötzlech isch der Näbu wider cho. Mir si ömu aui kapput und freue üs am obe ufs Bett.

Text & Bilder: Naima, Lara, Dominik

1. Tag, Montag 06.03.2017

Heute sind wir in Ursenbach um 07:30 Uhr beim Schulhaus in den Bus eingestiegen und sind auf die Elsigenalp gefahren. Als wir mit der Gondel hochgefahren sind, haben wir gesehen, dass es nicht gutes Wetter ist (Nebel, Schnee, Wind).

 

Dann schnappten wir uns unser Gepäck und fuhren zum Lagerhaus. Als wir ankamen, haben wir uns erst mal eingerichtet. Dann assen wir zusammen Mittag. Um 13:15 Uhr gingen wir aus dem Haus und bildeten die Gruppen zum Skifahren. Leider wurden die Lifte nach einer Stunde abgeschaltet, weil es zu stark windete. Weil wir nicht Skifahren konnten, gingen wir ins Haus und machten einen Spiele-Nachmittag. Um 18:15 Uhr gab es dann Abendessen.

 

Um 22:30 Uhr wird dann Nachtruhe sein.

Text: Stefanie, Naomi